IMMOBILIEN UNBEDINGT RICHTIG FOTOGRAFIEREN!

„Immoomnis sagt“
Immobilien unbedingt richtig fotografieren
Dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, ist altbekannt. Trotzdem wird die Wirkung von Immobilien-Fotos oft unterschätzt. Dabei ist das Fotografieren von Immobilien nicht nur Profis vorbehalten.
Bei der der Immobiliensuche im Internet kann eine Vielzahl von Angeboten innerhalb weniger Minuten durchforstet werden. Aussagekräftig bebilderte Objekte werden dabei nicht nur öfters geklickt, sondern können meist effizienter und schneller vermarktet werden. Gute Bilder können Neugier wecken und den Interessenten davon überzeugen, die Immobilien zu besichtigen und im letzten Schritt zu kaufen. Der erste Bildeindruck ist damit wichtiger denn je, denn die nächstbeste Immobilie ist immer nur einen Mausklick entfernt. Gleiches gilt aber auch für das Print-Exposé: Je besser Immobilienfotos gemacht sind, desto größer ist die Chance auf viele Interessenten und einen schnelleren Verkauf.

Ansprechende Immobilien-Fotos selber machen
Auch ohne Profi-Kamera und Fotografenausbildung können gute Bilder entstehen. Dabei ist vor allem das richtige Equipment, Licht, die Perspektive sowie Nachbearbeitung wichtig.
Vor dem Fotografieren sollte das Kameraobjektiv von Fingerabdrücken und Staub gereinigt werden. Wichtig ist es, die SD-Karte und die Batterie zu prüfen. Weitwinkelobjektive sorgen im Gegensatz zu Teleobjektiven für die richtige Perspektive bei der Immobilienfotografie. Weitwinkelfotos lassen Räume größer wirken und ermöglichen einen Rundumblick.

Immobilien fotografieren – mit dem Auge des Kunden
Objektfotos müssen vor allem die Vorteile der Immobilie ins rechte Licht setzen. Von Vorteil ist es, wenn das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln eingefangen wird, gerne auch in einer Mischung aus Hoch- und Querformaten. Ein ansprechender Gesamteindruck entsteht, wenn Außenansichten, Innenansichten und Detailansichten kombiniert werden.
Beim Fotografieren von Immobilien sollten Außenaufnahmen, wenn möglich, bei gutem Wetter gemacht werden. Der frühe Vormittag und der späte Nachmittag liefern ein besonders farbintensives, schönes Licht. Auch bei den Innenaufnahmen sind die Lichtverhältnisse wichtig. Es empfiehlt sich, bei dunklen Räumen verschiedene Lichtquellen anzuschalten, um die Lokalitäten entsprechend auszuleuchten. Auf den Frontalblitz kann verzichtet werden, denn der starke Lichtabfall sorgt für hellere Partien im Vordergrund und dunklere im Hintergrund. Bei dunkleren Räumen ist es sinnvoll, Langzeitbelichtung zu nutzen. Um Bildverwackler zu vermeiden, kann der Makler die Kamera auf einen Stuhl stellen und mit Selbstauslöser fotografieren.

Mit Bildbearbeitung zum gewünschten Erfolg
Falls die Bildqualität nach dem Hochladen nicht wie gewünscht ist, kann man auf eine Fülle von Bildbearbeitungsprogrammen zurückgreifen. Dabei gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Fotomontagen sind ein Tabu, denn spätestens beim Besichtigungstermin fällt der Schwindel auf. Doch durch ein gewisses Feintuning lässt sich aus einem mittelmäßigen Foto ein ansprechendes Bild machen. Manchmal können durch einen geschickt gewählten Bildausschnitt oder durch das Optimieren von Helligkeit, Kontrast und Farben bereits Verbesserungen erzielt werden.

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